Donnerstag, 19. April 2018

Eine schwere Zeit ist vorbei!



Wie die Überschrift schon sagt, lassen wir jetzt eine anstrengende und schwere Zeit hinter uns. Eine Zeit in dem wir täglich, uns um unser 5 Wunder sorgten. Eine Zeit in der sich unser Leben zwischen Autobahn, Klinik, Intensivstation und spät Zuhause sein trete, eine Zeit in der die anderen 4 Wunder irgendwie zu kurz kamen. Aber was ist passiert?

Alles begann mit einer U-Untersuchung, der Verdacht auf eine Herzerkrankung! Ein Schock! Die darauf folgende Tage, verbrachten wir mit Terminvereinbarungen in der Uniklinik. Die Untersuchungen kamen und wie von de Kinderärztin vermutet, hatte Sie die Erkrankung!
Hilfeeeeee! Sie schickten uns heim und wollten sich um die Voruntersuchungstermine und den Op-Termin kümmern, diese standen ein paar Tage später fest. Doch bis dahin sollte es nicht mehr kommen, denn schon eine Woche später, verschlechterte sich der Zustand von Babymaus so sehr, dass Sie not eingewiesen wurde.

Überwachungsstation hieß es dann, doch am nächsten Morgen, dann per Telefon nicht Schrecknachricht.... "Intensivstation"! Da ich wegen der anderen 4 Mäusen und fehlenden Babysitter zuhause sitzen musste, anstatt bei Babymaus zu sein, könnt ihr euch mein schlechtes Gewissen vorstellen? Mein Mann kam extra früher von der Arbeit und meldete sich krank. Ein Horror, ich war nur am weinen. Dann kamen wir Sie Abends besuchen und da die nächste schlechte Nachricht: "Intubiert"

Auch als wir heim mussten, konnte ich keinen klaren Gedanken fassen, es war alles weg. Mein Mann tat alles um mich zu trösten, doch weinen half irgendwie. So besuchten wir Sie jeden Tag und schon am dritten erfuhren wir, das es Abends in die andere Uniklinik ging und da für den übernächsten Tag schon die Op anstand.

Der Tag der Op kam sehr schnell, wir sahen Sie kurz davor noch und dann spät am Abend. So ein kleines Wesen und nur Schläuche, Pflaster und Medikamente zusehen. Ein Anblick den man keinen Eltern wünscht.

So vergingen die Tage, es wurde immer besser, es wurden weniger Medikamente, weniger Schläuche und weniger Monitore. Nach und nach holten die Ärzte unsere Maus ins Leben zurück. Bis nach der Verlegung, zurück in die Startklinik, Sie endlich wieder wach war, man Sie in den Arm nehmen konnte und auch Sie wieder Mama und Papa Nähe hatte. Und wir Sie nach Ostern endlich wieder mitnehmen durften.

Es kommen zwar noch in den folgenden Jahren, Nachkontrollen auf uns zu, aber vorerst hat Sie es hinter sich! Jeden Tag erfreut Sie uns mit ihrem strahlenden Lächeln und nur noch eins erinnert uns an eine schlimme Zeit.........

Die Narbe!!!!

-Daisy-



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